Autor: Ulrike Graupner

Wie baut man mit einem Plastikbecher und Alufolie einen Gleichstrommotor? Wie kann man einen Ball an einer Wasserfontaine tanzen lassen? Zu dieser und anderen Fragenstellungen haben Schülerinnen und Schüler aus der Region in den letzten Wochen Experimente durchgeführt und ihre Ergebnisse diesen Samstag beim Regionalwettbewerb des German Young Physicists' Tournament (GYPT) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg vorgestellt.

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Das Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen (ZiWiS) lädt ein zum dritten Teil der neuen Reihe „Wie tickt eigentlich ein/e…?“: Zur Idee der Reihe: Treffen sich eine Soziologin und ein Ingenieur… Was vielleicht wie der Beginn eines Witzes über Berufsgruppen anmutet, ist bei der neuen ZiWiS-Reihe „Wie tickt eigentlich ein/e…?“ programmatischer Ernst.

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Viele Menschen nutzen heute eine Cloud: Serviceleistungen, die komplett im Internet stattfinden. Fotos werden darin gespeichert und mit anderen geteilt, Musik oder Videos heruntergeladen oder Dokumente gemeinsam bearbeitet. Was kann eine Cloud-Umgebung jedoch für die Forschung leisten? Dieser Frage gehen 31 europäische Einrichtungen aus der Teilchenphysik und Astronomie nach, die dafür von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Horizon 2020 mit insgesamt 16 Millionen Euro gefördert werden.

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Die Elektronik zukünftig über Lichtwellen kontrollieren statt Spannungssignalen: Das ist das Ziel von Physikern weltweit. Der Vorteil: Elektromagnetische Wellen des Licht schwingen mit Petahertz-Frequenz. Damit könnten zukünftige Computer eine Million Mal schneller sein als die heutige Generation. FAU-Wissenschaftler sind diesem Ziel nun einen Schritt nähergekommen: Ihnen ist es gelungen, Elektronen in Graphen mit ultrakurzen Laserpulsen präzise zu steuern.

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Ca. 1000 Teilchen pro Quadratmeter prasseln jede Sekunde aus dem Weltall auf unsere Erdatmosphäre: Dies ist die sogenannte kosmische Strahlung. Einige dieser Teilchen haben extrem hohe Energien - teilweise 1 Million mal mehr als die Teilchen im zur Zeit leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt, dem Large Hadron Collider am CERN in Genf. Woher kommen all diese Teilchen?

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Wer in einer klaren Nacht in den Himmel schaut, sieht Sterne, viele Sterne. Noch sehr viel detailreicher sind astronomische Aufnahmen von Sternwarten. Die Bamberger Dr.-Remeis-Sternwarte der FAU zum Beispiel besitzt rund 40.000 historische Fotoplatten, die einen wahren Sternenschatz darstellen. Zusammen mit dem Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam sowie den Universitäten Hamburg und Tartu (Estland) haben die FAU-Astronomen nun insgesamt rund 70.000 solcher Glasplatten digitalisiert und online veröffentlicht: www.plate-archive.org.

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FAU-Forscher entschlüsseln Dynamik von Elektronen in Perowskit-Kristallen Physiker der FAU haben nachgewiesen, dass einfallendes Licht die Elektronen in warmen Perowskiten in Drehung versetzt und damit die Richtung des Stromflusses bestimmt. Damit entschlüsseln sie eine wichtige Eigenschaft dieser ...

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Eine internationale astronomische Ringfahndung ist jetzt von Erfolg gekrönt: Ein Forscherteam hat erstmals eine kosmische Quelle energiereicher Neutrinos geortet. Auslöser der Fahndung war ein einzelnes hochenergetisches Neutrino, das am 22. September 2017 im Eis der Antarktis durch das Neutrinoteleskop IceCube nachgewiesen worden war. Teleskope auf der Erde und im Weltraum ermittelten anschließend den Ursprung dieses Elementarteilchens.

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