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Department Physik

Wenn am 21. Juni, 14:17 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit, eine Proton-M-Rakete im russischen Weltraumhafen Baikonur startet, um das Röntgenteleskop eROSITA an Bord des SRG-Satelliten ins Weltall zu bringen, dann fliegt auch ein Stück FAU-Knowhow mit. Denn Astronomen der Dr. Karl Remeis-Sternwarte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben mit einer besonderen Software für mathematische Modelle bei der Entwicklung des Teleskops mitgeholfen. Aber auch während der insgesamt sieben Jahre andauernden Mission wird das Team um Prof. Dr. Jörn Wilms, Professor für Astronomie und Astrophysik, einen wichtigen Teil der Analyse der Messdaten übernehmen, die von eROSITA gesammelt werden.

Das Erlanger SchülerForschungsZentrum ESFZ an der Friedrich-Alexander Universität hat mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung einen dreijährigen Fördervertrag abgeschlossen. Die Hans Riegel-Stiftung unterstützt damit finanziell insbesondere die qualitativ hochwertige Arbeit der Tutorinnen und Tutoren im ESFZ. Das Erlanger SchülerForschungsZentrum freut sich sehr, dass die Forschungscamps des ESFZ nun zu den Förderprojekten der Dr. Hans Riegel-Stiftung, einer Stiftung mit speziellem Fokus auf der Förderung des Interesses und der Neugier an Naturwissenschaften und Technik von Kindern im Kindergarten bis hin zu Studierenden, gehören.

Am Samstag, den 29. Juni 2019 bietet das Department Physik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg den Studierenden einen ganztägigen Workshop zu den aktuellen Forschungsfeldern an. Die drei experimentellen Vorlesungen werden ergänzt durch Laborbesichtigungen sowie offene Diskussionen im Hörsaal und beim Grillen.

FAU unterstützt Entwicklung von zukünftigem internationalen Weltraumobservatorium mit einzigartiger Software Mit Röntgenaugen tief ins heiße Universum schauen: Das soll die sogenannte Röntgenintegralfeldeinheit (X-IFU) an Bord von ATHENA, einem Weltraumobservatorium der Europäischen Weltraumorganis...

Ist es möglich, anhand des Plop-Geräusches, das Popcorn macht, die Sprunghöhe des Korns zu bestimmen? Wieso verändern manche Gegenstände ihre Farbe, wenn sie nass werden? Dem ein oder anderen sind diese recht alltäglichen Phänomene bestimmt bereits begegnet. Doch wer könnte ihnen mit physikalischen Berechnungen auf den Grund gehen? – Ganz klar, die FAUltiere. Und damit sind nicht die Tiere gemeint, sondern sechs Physik-Studierende der FAU.

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