Elektronikpraktikum

Elektronikpraktikum„Wie werde ich das Rauschen auf dem Messsignal los?“
„Wie funktioniert eigentlich ein Lock-in-Verstärker?“
„Ist das Messsignal echt oder sehe ich ein Artefakt?“
Warum ist die Abtastrate bei der digitalen Messwerterfassung wichtig?“
Warum kann ich mit einem Digitalmultimeter Spannungen genauer messen als mit einem Oszilloskop?“

Die Antworten auf diese Fragen sind wichtig, um optimale Messergebnisse aus einem physikalischen Experiment zu erhalten – und vor allem, um nicht irgendwelchen Messartefakten hinterherzulaufen.

Im Elektronikpraktikum des Departments Physik lernen Studierende das grundlegende Handwerkszeug der Elektronik und Messtechnik – von einfachen elektronischen Schaltungen, von der Bedienung von Labormessgeräten, über den Bau empfindlicher Verstärker bis zur Analog-Digital-Wandlung und Microcontrollerprogrammierung. Der Kurs schließt ab mit einer Einführung in die Entwicklung von Programmen zur computergestützten Messwerterfassung und der Herstellung eigener gedruckter Schaltungen. Hierfür bietet das Elektronikpraktikum eine hochwertige Ausstattung und spannende Experimente, z. B.

  • EKG-Verstärker
  • Lock-in-Verstärker
  • Proportional-Differential-Integral-Regler
  • Microcontrollerprogrammierung
  • Shannon-Nyquist-Abtasttheorem