Regionalwettbewerb Jugend forscht Erlangen am Department Physik

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Jugend forscht, FAU, Emil Dreyer „Der Schatz in Omas Schublade“, (1. Platz/JF/Chemie) Foto: ©Giulia Iannicelli

Der Regionalwettbewerb Jugend forscht Erlangen fand am 24. und 25. Februar bereits zum dritten Mal am Department Physik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) statt. Rund 110 Nachwuchsforschende präsentierten über 50 Projekte unter dem Motto „Maximale Perspektive“.


Der Wettbewerb beginnt mit Regionalentscheiden, gefolgt von Landeswettbewerben und dem Bundesfinale. Es gibt zwei Altersgruppen: „Jugend forscht junior“ (bis 14 Jahre) und „Jugend forscht“ (15–21 Jahre).


Insgesamt sieben Projekte qualifizierten sich für die Landesrunde, die für „Jugend forscht“ vom 13.4. bis 15.4. in München und für „Jugend forscht junior“ am 17.4. und 18.4. in Regensburg stattfinden wird.


Besonders beeindruckend war Emil Dreyers (18) Projekt „Der Schatz in Omas Schublade“: Emil zeigte, wie sich alter Schmuck und Goldzähne chemisch zu Feingold und Feinsilber aufbereiten lassen – mit einem Goldnugget im Wert von 2700 Euro als Ergebnis (1. Platz/JF/Chemie). In der Altersgruppe „Jugend forscht junior“ gewannen Leonie Sun (14) und Leilani Ai (14) mit ihrem Projekt „Mikroplastik in Teebeutel?“, einer Untersuchung von handelsüblichem Tee auf seine Mikroplastikbelastung (1. Platz/JR/Chemie).

In der Kategorie Technik überzeugte Pratham Ghaywat mit seinem selbstprogrammierten KI-Helfer für Pflanzen „FloralAI“, der mit Hilfe von Sensoren Hauspflanzen überwacht und Tipps zur Pflege gibt (1. Platz/JF/Technik).


Die vollständige Ergebnisliste, Fotos vom Wettbewerb und die Aufzeichnung von der Siegerehrung sind unter www.jugendforscht.fau.de zu finden.

Marc Förstl und Angela Fösel